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Aktualisiert am 20.02.08 13:50 - Redaktion


Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich 1999 (6403 Byte)
Evangelisch-methodistischen Kirche Schweiz/Frankreich – Freitag, 28. Mai 1999

Konferenzinformationen finden sie in deutscher Sprache
Pour des raisons techniques, la version française sera diffusé à compter de mardi le 1er juin. Nous vous présentons nos excuses.


18.20 Uhr Schweiz: Konferenzkollekte für Gasthaus im Elsass

Die Konferenzkollekte, die morgen Samstag eingesammelt wird, ist bestimmt für die Unterstützung des notwendig gewordenen Küchenumbaus des im Elsass gelegenen "Centre de Vacances Landersen". Das ideale gelegene Ferienzentrum beherbergt auch regelmässig die Pfarrversammlungen (Pfarrerweiterbildungen) der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK). Weitere Informationen zum Centre de Vacances finden Sie unter: http://www.chez.com/landersen/.

Quelle: EMKNI

18.00 Uhr Schweiz: AG Gemeindegründungen wird ständiger Ausschuss der KIM

Die neugebildete "Arbeitsgruppe Gemeindegründungen" wird zu einem ständigen Ausschuss der "Kommission für innere Mission und Diakonie" (KIM). Pfarrer Marc Nussbaumer stellt den Antrag: "Bis in 5 Jahren sollen 10 Prozent aller Dienstzuweisungen in deuschschweizerischen Gemeindebezirken für missionanrische Gemeindeprojekte  im Bereich Neulandmission ausgesprochen werden". Nach intensiver Diskussion wird der Antrag mit deutlichem Mehr abgewiesen. Trotzdem kann die AG Gemeindegründungen mit finanziellen Mitteln aus der KIM rechnen.
Als Erstes wird die neue Arbeitsgruppe eine Tagung in Solothurn durchführen. Das "1. EMK-Gemeindegründertreffen" wird am 11. September 1999 in der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Solothurn durchgeführt. Die Teilnahmekosten belaufen sich auf CHF 15.-. Anmelden kann man sich bei Pfarrer Richard Hürzeler, Heilbronnerstrasse 19, CH-4500 Solothurn, Tel. +41 (032) 622 27 06, E-Mail: emk.solothurn@umc-europe.org.
Was die AG Gemeindegründungen bezweckt, und warum es sie gibt, kann man im Berichtsheft nachlesen:

"Auf eigene Initiative einiger Pfarrer hin ist eine Arbeitsgruppe entstanden, die sich mit dem Anliegen von Gemeindegründungen befasst. Auf Antrag der Gruppe hat die KIM sie zu einer ihrer offiziellen Arbeitsgruppen ernannt. Die Gruppe informiert im Folgenden über ihr Ziel und ihre personelle Besetzung:

'Wenn wir unsere Nachbarländer betrachten, werden in vielen Konferenzen unserer Kirche neue Gemeinden gegründet (in unserer ZK im Osten sind es zur Zeit ca. 50 Gemeindegründungsprojekte [= vor fünf Jahren oder kürzer gegründet worden - allein in Bulgarien sind es über 20!] und in der ZK Deutschland ca. 22).
Dieses Thema ist auch von den Anfängen unserer Kirche sehr aktuell. Wären nicht neben den bestehenden Gemeinden und Kirchen methodistische Gemeinden gegründet worden - die Kirchenlandschaft wäre um unsere Kirche ärmer!
Diese Sicht hat einige Pfarrer der JK CH/F nachdenklich gestimmt. So haben sie sich zusammengeschlossen mit dem Ziel, EMK-Gemeinden in der Schweiz (neu) zu gründen.
Dieses Ziel versuchen wir in zwei Richtungen zu erreichen: Entweder werden Aussenstationen neu belebt und gestärkt (vorzugsweise durch einen missionarische/n Mitarbeiter/in vor Ort - Laie oder Pfarrer), oder aus einem bestehenden Hauskreis entsteht eine eigenständige EMK-Gemeinde.
Bezwecken möchten wir mit diesen Gemeindegründungen in unserer Kirche das gleiche, das überall als Hauptziel gilt: Menschen über die jetzigen Gemeinden hinaus mit dem Evangelium von Jesus Christus bekannt zu machen.
Mit diesem Bericht an die Jährliche Konferenz wollen wir unser Anliegen bekannt machen. Vor allem sind wir auf der Suche nach Menschen mit einem Herz und den Gaben für eine solche (Aufbau-)Arbeit. Das heisst, sie arbeiten zu einem Teil in ihrem angestammten Beruf, und stellen die restliche Zeit dem Aufbau der Gemeinde zur Verfügung. Vielleicht kennt Ihr in Euren Gemeinden Menschen, die für eine solche Aufgabe Gaben haben. Dann setzt Euch mit jemandem von unserer Arbeitsgruppe in Verbindung. - Neben dem Gebet 'Herr sende Arbeiter in die Ernte' brauchen wir alle offene Augen, die Menschen auch zu sehen, die von Gott zugerüstet werden und sich von Gott in einen solchen Dienst berufen lassen.
Wir freuen uns auf eine erste neu gegründete Gemeinde in unserer Schweizer EMK.
Mitglieder Arbeitsgruppe Gemeindegründung: Marc Nussbaumer, Thomas Matter, Ernst Hug, Richard Hürzeler, Stefan Pfister'"

Quelle: EMKNI

17.30 Uhr Schweiz: Urs Bangerter zum zweiten Sekretär der KIM gewählt

Ohne dass damit eine Teilzeitstelle verbunden wäre, wurde Urs Bangerter zum zweiten Sekretär der "Kommission für innere Mission und Diakonie" (KIM) gewählt. Sinnvoll wurde das, weil der jetzige, erste Sekretär dringend Entlastung bei der Fülle an Aufgaben benötigte. Urs Bangerter wird vor allem die Koordination und Information rund um die KIM betreuen. Dazu gehören etwa die Projektlisten für Mission und Diakonie sowie der Opferwoche, das Fund Raising und die Koordination der KIM-Artikel in Kirche+Welt.

Quelle: EMKNI

16.50 Uhr Schweiz: Warum ein Pfarrer als Direktor eines Spitals

Josua Buchmüller, der im Jahr 2000 von Pfarrer Jürg Matter als Direktor des Diakonats Bethesda abgelöst wird, versucht, in  seinem Bericht die Gründe darzulegen, warum ein Pfarrer in dieser Position Sinn macht. Er schreibt:

"Warum ein Pfarrer?
Diese Frage habe ich im Lauf der vielen Jahre auch im Blick auf meine Person immer wieder beantworten müssen. Ich bin überzeugt, dass dies für die Beibehaltung des kirchlich-diakonischen Charakters unseres Werkes und für die Verbindung zur EMK von grösster Bedeutung ist. Immer wieder habe ich zu erklären versucht, dass ich nicht Spitalverwalter bin, sondern Gesamtleiter und Koordinator der verschiedenen Tätigkeitsbereiche unseres Werkes. Das detaillierte betriebswirtschaftliche und administrative Fachwissen für ihren Bereich muss ich bei den verantwortlichen Leitungspersonen voraussetzen können; sie sollen ihrerseits in mir einen hilfreichen und herausfordernden Gesprächspartner haben.
Die Verkündigung des Evangeliums habe ich immer als meinen besonderen Beitrag betrachtet. Ich verstehe mich primär als Pfarrer, nicht als Manager. Natürlich ist es ganz wesentlich, dass in der Verkündigung und in der Seelsorge noch andere Personen tätig sind und dass möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre christliche Überzeugung und diakonische Haltung einbringen. Sie können das aber nur in ihrem Aufgabenbereich und in ihren persönlichen Beziehungen, nicht in der Gesamtorganisation. Wenn die diakonische und missionarische Dimension und eine entsprechende Unternehmenskultur nicht der Übermacht der ökonomischen Sachzwänge zum Opfer fallen sollen, dann muss der Gesamtleiter dieses Anliegen persönlich und aktiv verkörpern. Als Pfarrer macht ihn die Dienstzuweisung durch den Bischof auch der Kirche gegenüber dafür verantwortlich."

Quelle: EMKNI

16.50 Uhr Schweiz: Patientenzufriedenheit und Störche

Eine vergleichende Studie über die Patientenzufriedenheit hat ergeben, dass das Spital Bethesda zusammen mit einem andern Spital an der Spitze der sieben beteiligten Spitäler aus mehreren Kantonen steht. Verbesserungen seien immer möglich und werden durch die Wiederholung der Studie im Längsvergleich überprüft. Im Interesse der Qualität und der Effizienz haben man das Labor jenem des Merian Iselin Spitals angeschlossen; in der Radiologie arbeite das Spital mit einem privaten Institut zusammen.
Das kann man dem Bericht des Diakonats Bethesda entnehmen. Weiter heisst es da:
"Im Rahmen der PR-Massnahmen zum Jubiläum '75 Jahre Bethesda Basel' haben wir unser neues Logo eingeführt, das neue Leistungsprofil des Bethesda-Spitals bekanntgemacht und uns durch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen in Erinnerung gerufen. Durch die Übernahme einer Patenschaft für die Weiss-Störche im Zoologischen Garten haben wir auf unseren Schwerpunkt Geburtshilfe aufmerksam gemacht. Ein seit Jahren erfolgreiches PR-Instrument, unsere öffentlichen Vortragsreihen über medizinische Themen, ist inzwischen von mehreren andern Spitälern nachgeahmt worden."

Quelle: EMKNI

15.30 Uhr Schweiz: Postkartenaktion "Clean Clothes Campaign" wird unterstützt

Der Bericht der Kommission für kirchliche und theologische Fragen wird durch verschiedene Ausschüsse vertreten. Der Bericht betreffend Theologische Fragen wird von Pfarrer Patrick Streiff vorgestellt. Er weist darauf hin, dass noch Texte inhaltlicher Art über den Islam betreffend Offenbarung und dem Verständnis des Menschen, auch im Vergleich zum Verständnis des christlichen Glaubens, aus der englischen in die deutsche und französische Sprache übersetzt werden sollten. Diese Texte wären hilfreich zum Verständnis und zum Dialog mit Menschen islamischen Glaubens. Patrick Streiff hofft, dass sich noch Personen melden, die gerne diese Übersetzungsaufgabe wahrnehmen könnten. Er weist auch daraufhin, dass man seinen christlichen Glauben bezeugen soll, aber dass es auch wichtig ist, den Dialog mit  Menschen anderen Glaubens zu führen und so auch eine Liebe zu diesen Mitmenschen wahrzunehmen. Die Konferenz nimmt den Bericht entgegen.
Pfarrer Peter von Känel vertritt den Bericht über die kirchlichen Beziehungen. Er ist enttäuscht, dass das Projekt "Perlen der Hoffnung" für die EXPO 2001 nicht realisiert werden kann. Als unerfreulich betrachtete er auch die Situation des ESE (Verein: Schweizer Kirchen an der EXPO) im Zusammenhang mit der Nicht-Realisierung ihrer Projekte für die EXPO. Betreffend Finanzen hat der Kirchenvorstand, wie der Präsident Peter Binder auf Anfrage kurz erläutert, festgelegt, dass der EMK-Beitrag für die Realisierung von Projekten an der EXPO Fr. 1.-- pro Mitglied ausmachen soll, d.h. der Kostenbeitrag der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) beträgt rund Fr. 10'000.--. Die Konferenz nimmt den Bericht entgegen.
Der Bericht des Ausschusses für Soziale Fragen wird von Pfarrer Jörg Niederer vertreten. Er stellt den Antrag, dass die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) die Postkartenaktion "Clean Clothes Campaign" unterstützt. Die "Clean Clothes"-Kampagne verfolgt das Ziel, gerecht produzierten Kleidern zum Durchbruch zu verhelfen, d.h. dass ein Verhaltenskodex betreffend Lohn, Gesundheit, Sicherheit usw. von Arbeitgebern für die Arbeitnehmern in diesen Ländern wahrgenommen wird. Diese Kampagne versteht sich auch als Ergänzung zur Resolution "Abschaffung missbräuchlicher Kinderarbeit", die die Jährliche Konferenz 1998 in Belp angenommen hat. Die Konferenz unterstützt die Resolution. Zum Teil heftige Diskussionen löst der Verlautbarung "Der Fremde in unserer Mitte" in der Konferenz aus, die der Rat Europäischer Methodistischer Kirchen angenommen hat und ihn den Gemeinden in Europa zum Gespräch empfiehlt. Der Text löst  bei einigen Konferenzteilnehmern Kritik aus. Pfarrer Felix Wilhelm-Bantel stellt den Antrag, dass der Ausschuss einen Vorspann und einen Nachspann mit Diskussionsstimmen aus dieser Konferenz, zu diesem Text auszuarbeiten. Die Konferenz stimmt den Antrag zu.
(fehlt noch ein Teil.....)

Quelle: EMKNI

11.30 Uhr Schweiz: Hilfreicher Bericht der Distriktsvorsteher

Hanna und Walter Wilhelm-Zinser - ganz Relax - einen Tag vor der Präsentation des DV-Berichts (14239 Byte)"Das Thema (Anm. der Red.: "bis er kommt") der Jährlichen Konferenz ermutigt dazu, von Christus anvertraute Gaben treu und konsequent einzusetzen, in seinen Aufgaben zu stehen und nach den Auswirkungen dieses Prozesses zu fragen. Es stimmt dankbar, dass wir dies im vergangenen Konferenzjahr in Gemeinden, ihren Gruppen, in der Dienstgemeinschaft der teil- und vollzeitlich angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und in den Organen, Kommissionen, Arbeitszweigen und Werken der Jährlichen Konferenz leben durften. Das stärkt das Vertrauen, dass dies auch im neuen Konferenzjahr so gelebt werden wird." Dies schreiben die Distriktsvorstehenden (DV) Hanna und Walter Wilhelm, Theo Rickenbacher und Urs Eschbach in der Einleitung zu ihrem Bericht. Ein besonderer Schwerpunkt des Berichts liegt in diesem Jahr im Kapitel 3: "Erfahrungen aus dem Alltag im Gemeindedienst als Pfarrerin und Pfarrer, Gemeindehelferin und Gemeindehelfer - Hilfen für den Umgang." Darin werden Belastungen und Grenzerfahrungen aufgezeigt und hilfreiche Instrumente aufgelistet und erläutert, wie Leben aus der Gnade, Intervision, Supervision und Therapie sowie Gemeindeberatung. Verschiedene Konferenzmitglieder äussern ihre Dankbarkeit zum DV-Bericht,  besonders auch wegen des dritten Kapitels (schon an der gestrigen geschlossenen Sitzung der Laienmitglieder wurde über einen Teil dieses Kapitels gesprochen). Verschiedene Stimmen aus der Konferenz zeigen auf, wie wichtig und aktuell der Themenkreis wie Ansprüche der Gemeinde, persönliche Überforderung und das Erkennen der eigenen Grenzen bei den Pfarrerinnen und Pfarrern ist. Distrtiksvorsteher Walter Wilhelm sagte dazu auch, dass die Anforderungen im Pfarrdienst gestiegen seien und es deshalb wichtig ist, seine eigenen Grenzen zu erkennen. Es ist wichtig, dass sich PfarrerInnen in solchen persönlichen Situationen Seelsorge für sich suchen, so Wilhelm weiter. Hilfreich kann auch die "Anleitung für ein Beurteilungsgespräch über den Dienst im Predigtamt" (ein Leitfaden der Kommission für das Predigtamt) sein, der auch von Laien bezogen werden kann. DV Walter Wilhelm betonte aber, dass dieser Leitfaden nicht als Messlatte angewendet werden soll, sondern dass er mithelfen soll, dass die eigene Situation im Dienst mit den eigenen Grenzen angesprochen werden kann oder auch, dass der Leitfaden zur Förderung und Weiterbildung dienen kann. Ein Laienmitglied stellte fest, dass das grundlegende Verständnis für eine Dienstniederlegung noch fehlt; wer aus der Dienstgemeinschaft austritt, habe weder versagt noch Verrat an der Kirche begangen. Weiter betont Hanna Wilhelm, dass ein Austritt aus der Dienstgemeinschaft kein Versagen oder ein Verrat ist.
Das Kapitel 5 des Berichtes befasst sich mit der Realisierung von neuen Bezirkskonzeptionen, z.B. Kriterien, Ziele und Erfahrungen von Bezirkszusammenführungen. Pfarrer Roland Wehrli wurde eingeladen, sich zu diesem Teil des Berichts zu äussern. Er hat eigene Erfahrungen durch die Zusammenführung der beiden Bezirke Schaffhausen und Neuhausen gemacht. Roland Wehrli unterstützt die Realisierung von neuen Bezirkskonzeptionen, stellt aber fest, dass ein gesamtkirchliches Konzept betreffend Bezirkszusammenführungen fehlt. Er ermutigt, auch missionarische Konzepte zu entwickeln, um Neuland zu gewinnen. So fragt er, ob man nicht Visionen, Ziele und Massnahmen entwickeln könnte, die man auch umsetzen und messen kann, als Alternative zum "Besitzstanddenken."
Matthias Fankhauser, Jugendarbeiter aus dem Berner Oberland, wurde eingeladen, sich zum Kapitel 6 des Berichtes zu äussern. Darin wurde eine kurze Auswertung und Zwischenbilanz zur Anregung des DV-Berichtes aus dem Jahre 1997 gemacht. Dort steht u.a., dass bis in 4 Jahren die Hälfte der Angebote in den Gemeinden konsequent nicht von den eigenen Bedürfnissen und dem eigenen Stil geprägt werden dürfen, sondern Angebote von den Fragen der Menschen unserer Zeit her entwickelt und in den ihnen zugänglichen Formen gestaltet sein sollen. Er ist irritiert, dass im Bericht festgestellt wird, dass die Weitergabe des Glaubens vorwiegend durch persönliche Beziehungen geschieht. "In meinen Augen ist dies der entscheidende Punkt. Damit jemand an unseren Gästegottesdiensten etc. kommt, muss es zuerst eine Beziehung dazu haben und diese bekommt er durch das persönliche Gespräch." Und fragt: "Wie soll ich das messen? Selbst wenn ich 75% aller Anlässe in zugänglichen Formen gestalte, nützt es schlussendlich nicht viel, wenn ich nicht die Leute anspreche und sie zum Anlass mitnehme."
Der DV-Bericht wurde von der Konferenz mit Dank angenommen.

Quelle: EMKNI

14.00 Uhr Schweiz: Eröffnungsmundartgedicht nun verfügbar

Das von Gérard Schaffner verfasste Eröffnungsgedicht in Form einer Schnitzelbank ist nun auf http://www.umc-europe.org/jk/ verfügbar.

Quelle: EMKNI

09.30 Uhr Schweiz: Viktoria kann ihren Auftrag zu Erholung, Besinnung und Bildung weiterführen

E. Fritsche präsentiert den Bericht des Projektteams Viktoria (6393 Byte)Nachdem es an der letzten Jährlichen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) sehr unsicher war, ob es der Stiftung Viktoria gelingen würde, den Konkurs vom Hotel Viktoria Hasliberg abzuwenden, konnte dies dank erheblichen Anstrengungen eines Projektteams, bestehend aus den Herren E. Fritschi, M. Müller und R. Prohaska, verhindert werden. Unzählige Einzelgespräche haben bei den Gläubigern dazu geführt, dass die erforderlichen Forderungsverzichte erreicht werden konnten. Die Sanierung durch den aussergerichtlichen Nachlass brachte aber auch einschneidende Änderungen in der Zusammensetzung des Stiftungsrats und der Hotelleitung. Der neue designierte Hoteldirektor, Gerhard Schmalhardt, war bereits Direktionsassistent in der Viktoria Hasliberg, leitet zurzeit ein Hotel in der Ostschweiz, und wird die Direktion ab 1. November 1999 übernehmen.

Quelle: EMKNI

09.00 Uhr Schweiz: Daniel Husser verabschiedet

Daniel Husser an der JK Schweiz-Frankreich (6646 Byte)Standing Ovation bei der Verabschiedung von Daniel Husser, der nach 19 Jahren als Präsident des "Comité Directeur de l'UEEM en France (Union de l'Eglise Evangélique Méthodiste)". Distriktsvorsteher Urs Eschbach würdigte die grosse und feinfühlige Arbeit des scheidenden Präsidenten.

Quelle: EMKNI

09.00 Uhr Schweiz: Zusammenschluss zweier Methodistenkirchen in Frankreich könnte bald Wirklichkeit werden

Die Eglises Méthodistes de France (EMF), ein wesleyanischer Zweig der methodistischen Kirchen, hat offizielle Verhandlungen aufgenommen um mit der "Union de l'Eglise Evangélique Méthodiste" (UEEM) eine Verbindung einzugehen. Eine gemeinsame Kommission bestehend aus Verantwortlichen der beiden Kirchen wird ihren Gliedern eine entsprechende Empfehlung abgeben. In beiden Kirchen müssen die Glieder mehrheitlich diesem Zusammenschluss zustimmen.

Quelle: EMKNI

09.00 Uhr Schweiz: Aufnahme in volle Verbindung der Jährlichen Konferenz

Aufnahme in volle Verbindung der Jährlichen Konferenz (10898 Byte)Vier Menschen wurden in volle Verbindung der Jährlichen Konferenz aufgenommen, und werden am kommenden Sonntag zu Ältesten der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) ordiniert. Es sind dies Barbara Schär, Hanspeter Minder, Sigmar Friedrich und Claude Grunenwald.

Quelle: EMKNI

09.00 Uhr Schweiz: Neue Mitarbeitende in der Evangelisch-methodistischen Kirche

Neue Mitarbeitende in der EMK Schweiz-Frankreich (10099 Byte)Besonders aufgefallen ist in diesem Jahr die grosse Zahl an neuen Mitarbeiterinnen mit Muttersprache Französisch, die zu denn auch in Frankreich eingesetzt werden. Und auch besonders erwähnenswert ist die grosse Zahl an Frauen, die in Frankreich neu mitarbeiten werden, oder deren Dienst nun in vertiefter Weise weitergeführt wird. Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) freut sich über (in alphabetischer Reihenfolge) Christian Bury, Markus DaRugna, Urs Eichenberger, Martin Epting, Robert Gillet, Daniel Fischbach Ueli Frei, Rose-May Privet und Clare-Lise Schmidt. Die meisten dieser Mitarbeitenden werden in einer Sonderausgabe Kirche+Welt aktuell vorgestellt, die an der Tagung den Delegierten abgegeben wird.

Quelle: EMKNI