Die schnelle Information über eine bemerkenswerte Kirche

Aktualisiert am 20.02.08 13:55 - Redaktion


Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich 1999 (6403 Byte)
Evangelisch-methodistischen Kirche Schweiz/Frankreich – Samstag, 29. Mai 1999

Konferenzinformationen finden sie in deutscher Sprache
Pour des raisons techniques, la version française sera diffusé à compter de mardi le 1er juin. Nous vous présentons nos excuses.


16.40 Uhr Schweiz: Die nächsten Jährlichen Konferenzen der EMK CH/F

Einladung zur JK 2000 (16964 Byte)Was aus einem Abfallsack kommt ist meist nur Müll. "Ich mache alles neu" ist das Motto der Jährliche Konferenz 2000 vom 24. - 28. Mai in Herisau und Niederuzwil. Und dort soll aus altem Neues werden. Das Logo findet sich in verschiedenen Formaten unter http://www.umc-europe.org/grafik/ unter dem Link "Jährliche Konferenzen".
Wo die Jährliche Konferenz 2001 stattfinden wird, ist noch unsicher. Als provisorischer Termin wurde der Termin 6.-10 Juni 2001 genannt. Die Konferenz sollte im Berner Distrikt der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) stattfinden.

Quelle: EMKNI

16.40 Uhr Schweiz: Neues Gesangbuch auf gutem Weg

Daniel Eschbach an der JK 1999 (10028 Byte)Der Bericht des Ausschusses Musik und Liturgie wird von Pfarrer Daniel Eschbach vertreten. Er erinnert daran, dass ein neues Liederheft mit ca. 80 Liedern, herausgegeben vom internationalen Gesangbuchausschuss, bestellt werden kann (Schutzgebühr pro Exemplar Fr. 5.--). Die darin enthaltenen Lieder werden voraussichtlich im neuen Gesangbuch aufgenommen werden. Das Neue Gesangbuch soll in der Schweiz ergänzt werden mit Folien von Liedern, die aktuell und oft auch im Dialekt verfasst sein werden. Der Bericht wird von der Konferenz entgegengenommen.

Quelle: EMKNI

16.30 Uhr Schweiz:  Krieg auf dem Balkan: Solidarität statt Parolen ist gefragt

Jörg Niederer vertritt den zweiten Berichtsteil des Ausschusses für Soziale Fragen. Er erläutert, warum der Ausschuss keine Parole zum Krieg auf dem Balkan gefällt hat, da schon genügend Informationen in Kirche+Welt und auf dem Internet und Hilfestellungen aus dem Bischofssekretariat erhältlich sind. Er erinnert daran, dass nun Solidarität in der Liebe und im Mittragen gefragt ist und nicht noch weiteres Papier und Parolen herausgegeben werden soll. Er empfiehlt der Konferenz, in den einzelnen Gemeinden im Gottesdienst über die Situation auf dem Balkan zu informieren. Bischof Bolleter dankt für alle Unterstützung, die bis jetzt für den Balkan auf dem Bischofssekretariat eingetroffen ist.
Heidi Wydler weist darauf hin, dass der Frauendienst via EFS eine Stellungnahme zur Ökumenischen Konsultation abgegeben hat.

Quelle: EMKNI

16.15 Uhr Schweiz: Entgegennahme der Berichte der Suchtprävention und des Männerforums

Dr. Erika Welti weist, während ihres Berichtes über die Arbeitsgruppe für Suchtprävention, daraufhin, dass Suchterkrankungen auch in den Gemeinden der Evangelisch-methodistischen Kirche vorkommen.

Quelle: EMKNI

16.00 Uhr Schweiz: Frauendienst sagt Ja zur Mutterschaftsversicherung

Heidi Wydler an der JK 1999 (8682 Byte)Heidi Wydler, Präsidentin des Frauendienstes, vertritt den Bericht des Frauendienstes. Sie apelliert an die Konferenzteilnehmer, an der eidgenössischen Abstimmung betreffend Mutterschaftsversicherung am 13. Juni ein "Ja" in die Urne einzulegen. Ausserdem verweist sie auch noch auf eine Veranstaltung über sexuelle Gewalt und Ausbeutung am 19. Juni 1999. Anmelden dazu kann man sich bei Esther Steiger, Rupperswil.
Stefan Moll stellt den Antrag, dass die Jährliche Konferenz die Ja-Parole für die Mutterschaftsversicherung aussprechen soll. Distriktsvorsteher Urs Eschbach findet es nicht angemessen, Parolen, 14 Tage vor der Abstimmung zu fällen, ohne dass vorher die Möglichkeit besteht, eine Debatte zu führen. Ausserdem weist er daraufhin, dass die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) normalerweise keine Parolen zu politischen Abstimmungen fällt. Stefan Moll ist enttäuscht, er findet es schade, dass vorher keine Gelegenheit bestand, darüber zu diskutieren und nimmt den Antrag zurück. Der Bericht wird von der Konferenz mit Dank entgegengenommen.

Quelle: EMKNI

15.45 Uhr Schweiz: Sponsorenanlass für Linderung der Not auf dem Balkan

Der Präsident des Dynamis Link, Urs Rickenbacker, informiert im Rahmen seines Berichts, dass Dynamis Link im August einen Sponsorenanlass zur Notlinderung auf dem Balkan organisiert. Es wird ein Fussballfest sein, bei dem pro Tor Sponsorbeiträge anfallen. Er ruf auf, möglichst "schlechte Torhüter in das Tor zu stellen".

Quelle: EMKNI

15.45 Uhr Schweiz: Jungschar

Der designierte Jungscharsekretär Matthias Bünger (6865 Byte)Der Bericht der Jungschar wird zum letzten Mal von Pfarrer Thomas Humbel vertreten und verweist u.a. auch auf den Jahresschwerpunkt 2000, dessen Thema lautet: "Ohne Halt in die Zukunft". Die Ziele, die von der Jungschar erreicht werden sollen, sind:

"- Jedes Teammitglied denkt mit Hilfe der angebotenen Veranstaltungen neu über seine Beziehung zu Gott, Jesus und Heiligem Geist sowie über den Stellenwert von Gebet und Bibel nach.
- Jedes Team nimmt sich mindestens zwei Mal Zeit, um Miteinander an einem speziellen Höck über die persönliche Beziehung zu Gott, Jesus und Heiligem Geist zu reden.
- Die Andachten nehmen Bezug auf die Bibel.
- Jedes Kind hat eine eigene Bibel.
- Jedes Kind kennt eine Möglichkeit, Stille Zeit zu machen."

Der Konferenzlaienführer Daniel Sommer-Sidler würdigt die Arbeit des abtretenden Präsidenten Thomas Humbel und heisst den neuen Präsidenten Matthias Bünger herzlich willkommen.

Quelle: EMKNI

15.30 Uhr Schweiz: SonntagsschulmitarberInnen brauchen Unterstützung

Pfarrer Stefan Moll sucht eine neue Kassiererin für die Sonntagsschule, da die bisherige Amtsinhaberin aus gesundheitlichen Gründen aufhören musste. Er weist auf die Kinderarbeit hin, dessen Situation ihn betroffen macht, da sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden auf einsamen Posten fühlen. Er ruft die Mitglieder der Konferenz auf, sich diesen MitarbeiterInnen anzunehmen und sie in ihrer Arbeit zu unterstützen und ihnen Hilfestellungen zu geben. Ausserdem weist er auf das hilfreiche Lagerhandbuch "Kids first" hin. Betroffen macht ihn, und auch Heidi Wydler, Präsidentin des Frauendienstes, dass es wenig Echo auf die Informationsschrift zum Thema "Sexuelle Ausbeutung" gegeben hat.
Der Jungscharsekretär Lukas Fankhauser weist darauf hin, dass doch viele positive Reaktionen auf die Broschüre eingegangen sind und vermutlich die interne Weiterleitung dieser Danksagungen zuwenig funktioniert habe. Eine kleine Umfrage in der Konferenz zeigt, dass momentan nur ca. die Hälfte der Mitglieder die Broschüre kennen, d.h. es ist noch ein Informationsnachholbedarf nötig. Stefan Moll betont, dass es wichtig ist, wachsam zu sein bei diesem Thema. Der Bericht wird von der Konferenz entgegengenommen.

Quelle: EMKNI

15.15 Uhr Schweiz: Unterstützung für Interventionsgruppe "Gegen Gewalt und Missbrauch"

Der Konferenzlaienführer Daniel Sommer-Sidler vertritt den Bericht der Kommission für Jugend- und Erwachsenenarbeit. Er weist u.a. auch auf die Interventionsgruppe "Gegen Gewalt und Missbrauch" hin, deren Anliegen von der Kommission unterstützt wird. Die Konferenz nimmt den Bericht entgegen.

Quelle: EMKNI

15.00 Uhr Schweiz: Dank an Ueli Bolleter

Dr. Ueli Bolleter, Präsident des Ausschusses Schulung, vertritt zum letzten Mal den Bericht der Schulung. Er gibt dieses Präsidentenamt nun ab. Der Konferenzlaienführer Daniel Sommer-Sidler und Pfarrer Marc Nussbaumer würdigen die Arbeit von Ueli Bolleter, die Konferenz dankt ihm herzlich für seine Arbeit mit einem kräftigen Applaus.Distriktsvorsteher Walter Wilhelm übernimmt interimsmässig dieses Amt bis ein Nachfolger für Ueli Bolleter gefunden worden ist.

Quelle: EMKNI

14.15 Uhr Schweiz: Feier der JubilarInnen

Gottfried Landolt feiert sein 70. Dienstjubiläum (9253 Byte)Pfarrer Willy Funtsch verknüpfte geschickt  Weltgeschichtsereignisse mit den Personen, die entweder in den Ruhestand treten oder ein Dienstjubiläum feiern durften. Besonders hervorheben können wir Pfarrer Gottfried Landolt, der sein siebzigstes Dienstjubiläum feiern durfte. Als er sein Amt antrat, im Jahr 1929, wurde die Welt durch den Börsenkrach erschüttert. Als Geschenke erhielten die JubilarInnen je eine Diaserie vom Isenheimer Altar.

Quelle: EMKNI

12.15 Uhr Schweiz: Aufarbeitung der EMK-Geschichte während der Zeit von 1933-1948

Dr. Michel Weyer (9601 Byte)In diesen Tagen ist ein Büchlein von Dr. Michel Weyer, Dozent am Theologischen Seminar in Reutlingen, Deutschland, herausgekommen, das sich mit der Aufarbeitung der EMK-Geschichte der Schweiz während der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt. Besonders die Äusserungen der Glieder der damaligen Evangelischen Gemeinschaft und Bischöflichen Methodistenkirche zum Judentum stehen im Zentrum dieser Untersuchung. Im Vorwort, geschrieben von Bischof Heinrich Bolleter, kann man lesen:

"Das Verhalten der Schweiz gegenüber den Juden während des Dritten Reiches ist ein wichtiges Diskussionsthema geworden ... Wir sind darum Dr. Michel Weyer zu tiefem Dank verpflichtet, dass er sich mit der Unterstützung von Pfarrer Robert Brühwiler der Aufgabe gestellt hat, die Stimme der methodistischen Sonntagspresse zur Judenfrage in den Jahren 1933 - 1948 aufzuarbeiten. Es ist klar, dass die wöchentlich erschienenen Blätter 'Schweizer Evangelist' und 'Evangelischer Botschafter' nicht das ganze Bild zu zeigen vermochten. Quellen ausserhalb unserer Sonntagspresse müssten noch unter die Lupe genommen werden. Mit dieser Aussage soll nichts beschönigt werden. Es geht vielmehr um die Frage der Redlichkeit in der Geschichtsschreibung, angesichts der relativ schmalen Quellenbasis und im Wissen, dass die Redaktoren beider Blätter nicht einfach freie Hand hatten, den Inhalt ihrer Blätter zu bestimmen. Ich wünsche den Leserinnen und Lesern den Mut, sich durch das zitierte Quellenmaterial und die ordnenden Kommentare führen zu lassen. drei Dinge scheinen mir wichtig zu sein bei der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit:
1. Das Annehmen der Vergangenheit und der selbstkritische Umgang mit ihr.
2. Eine theologische Orientierung zum Thema Kirche und Judentum.
3. Die Begegnung und die Versöhnung zwischen Kirche und Judentum heute. ..."

Titel und Bezugsadresse: Michel Weyer, "Evangelisch-methodistische Sonntagspresse in der Schweiz 1933-1948, besonders in ihren Äusserungen zum Judentum."
Zentralverwaltung der EMK, Badenerstrasse 69, CH-8026 Zürich, Tel. +41 (01) 299 30 82, E-Mail: zentralverwaltung@umc-europe.org

Quelle: EMKNI

10.30 Uhr Schweiz: CHF 8170.- für Landersen

Die Konferenzkollekte, die heute Morgen eingesammelt wurde, und bestimmt ist für die Unterstützung des notwendig gewordenen Küchenumbaus des im Elsass gelegenen "Centre de Vacances Landersen", erbrachte CHF 8170.-. Das ideale gelegene Ferienzentrum beherbergt auch regelmässig die Pfarrversammlungen (Pfarrerweiterbildungen) der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK). Weitere Informationen zum Centre de Vacances finden Sie unter: http://www.chez.com/landersen/.

Quelle: EMKNI

10.30 Uhr Schweiz: Weg von der Strickleiter, hin zum Kletternetz

Thomas Matter und Marc Nussbaumer bei der Präsentation von TAKANO (7758 Byte)Das neue Unterweisungskonzept wurde von den Verantwortlichen mit dem Model TAKANO vorgestellt. TAKANO bedeutet: "Weites Feld, das auf einer Anhöhe liegt". Dabei soll das Ganze der Gemeindearbeit überblickt werden. Für die Kinder- und Jugendarbeit bedeutet das: Weg von der Strickleiter, hin zum Kletternetz. Weg von den Gruppen, hin zu den Altersstufen. Weg von der One Man Show, hin zur Koordination. Ein Kletternetz ist nach Oben offen, macht jede Altersstufe durchlässig.
Beim Gefäss Gottesdienst bedeutet TAKANO, dass gemeinsame Gottesdienste den Kindern und Jugendlichen angepasst werden. Im Blick auf den Unterrichtsabschluss bedeutet TAKANO: Es gibt keinen Abschluss des kirchlichen Unterrichts mehr. Dafür gibt es Übertrittsfeiern. In statistischer Hinsicht bedeutet TAKANO: Alle Kinder gehören zur Gemeinde. Im Blick auf die Rolle des Pfarrers oder der Pfarrerin, bzw. des bezahlten Mitarbeitenden bedeutet TAKANO: Koordination am runden Tisch mit Hilfe der TAKANO Lehr- und Themenplänen. Damit ist auch schon gesagt, dass für dieses Konzept Lehr- und Themenpläne erarbeitet wurden und werden. Die Jugendsekretariate bieten den Gemeinden ein Kontaktnetz für die Umsetzung von TAKANO. Besonders das neue "flanell", ein Infoheft der Jugendsekretariate, ist eine gute Informationsquelle für TAKANO.

Quelle: EMKNI

10.30 Uhr Schweiz: Wechsel im Sekretariat der Äusseren Mission

Andreas Stämpfli, der neue Missionssekretär (6328 Byte)An der Jährlichen Konferenz (JK) wurde Andreas Stämpfli zum neuen Missionssekretär gewählt. Er übernimmt die Aufgabe von Frédy Schmid, der voraussichtlich im September in den Ruhestand treten wird. Bis dahin wird sich Andreas Stämpfli in die Arbeit des Missionssekretärs einarbeiten.
Frédy Schmid, der scheidende Missionssekretär (9104 Byte)Der Missionssekretär berichtete den Delegierten, wie die Lage im Kongo zu erneuten Ausreisen der ausländischen Missionsmitarbeitenden führt. Der Krieg in Nordkatanga macht ein Verbleiben nicht mehr möglich. Louise Werder will aber ihren 80. Geburtstag im Februar 2000 in Lubumbashi feiern, und hat deshalb vor, im Land zu verbleiben.
Besondere Sorgen bereitet der Kommission für Äussere Mission (KäM) der hohe Spendenrückgang im Rechnungsjahr 1998.
Ein ausführlicher Bericht über die Arbeit der KäM wurde bereits in Kirche+Welt veröffentlicht.
Die Präsentation des KäM-Berichts an der JK wurde vom Lobiko-Chor mit eindrücklichen Chorgesängen umrahmt.Afrikanische Rythmen des Mobiko-Chores an der JK99 (9199 Byte)

Quelle: EMKNI

10.30 Uhr Schweiz: Geburtstag mit Popkorn und Video

Die Backpackers Villa feiert heute, auf den Tag genau, ihr 1-jähriges Bestehen. Die Herberge für Rucksacktouristen in Interlaken offerierte deshalb den Delegierten an der JK einen Sack voll Popkorn. Wer in den Gemeinden dieses attraktive Hotelangebot von Dynamis Link (die Jugendarbeit der EMK) vorstellen möchte, kann dies mit einem Gratisvideo von 4 Minuten Länge tun, oder gleich die Homepage http://villa.ch/ aufsuchen. Wer das Gratisvideo bestellen möchte, kann es via E-Mail tun: backpackers@villa.ch.

Quelle: EMKNI

09.30 Uhr Schweiz: Neuer Direktor des Hotels Alfa wird vorgestellt

Hans Kipfer wird von Theo Schaad vorgestellt (9843 Byte)Theo Schaad Präsident des Verwaltungsrates vom Hotel Alfa stellte an der Jährlichen Konferenz (JK) den neuen Direktor Hans Kipfer vor. Im Berichtsheft steht dazu:

"Mit Hans Kipfer hat ein junger, diplomierter Restaurateur/Hotelier die Leitung des alfa-Zentrums übernommen. Er kommt aus dem Emmental und hat zuerst eine Lehre als Koch, dann, nach gewonnener Praxis an verschiedenen Stellen, die Höhere Fachschule für Gastronomie in Thun absolviert. Er sammelte Erfahrungen in verschiedenen Häusern, meist mit dem Schwerpunkt Kongresse und Seminare. Zuletzt war er wirtschaftlicher Betriebsleiter eines Ferien und Seminarhotels. Hans Kipfer hat seine Aufgabe mit grossem Engagement angetreten. Sein ausgeprägtes Gefühl für den Gast und seine Bedürfnisse, seine offene Zusammenarbeit mit der Verwaltung und sein Gespür für Schwachstellen in Betriebsabläufen, nicht zuletzt seine umgängliche Art sind gute Voraussetzungen für die zukünftige Arbeit. Wir wünschen ihm Erfüllung in seiner Aufgabe und seiner Familie eine glückliche Zeit.
Das Personal ist uns über den Direktionswechsel hinweg weitgehend treu geblieben. Wo es Wechsel gab, konnten gut motivierte Leute gefunden werden."

Hans Kipfer hat die Konferenz im Internet verfolgt, und nahm unter anderem Bezug auf die Äusserungen von Josua Buchmüller über die Frage, warum ein Pfarrer ein Spital leiten soll. Er stehe auf der anderen Seite, und das habe auch seine Vorzüge.

Quelle: EMKNI

09.30 Uhr Schweiz: Die Delegierten an die Generalkonferenz 2000

Patrick Streiff an der JK99 (9246 Byte)Laiendelegierte an die "Generalkonferenz" (GK), der höchsten Körperschaft der Evangelisch-methodistischen Kirche, ist Claudia Bloem. Claudia Bloem.jpg (3918 Byte)Sie wurde zusammen mit dem Delegierten der Pfarrer, Patrick Streiff am Freitag gleich im ersten Wahlgang gewählt.

Quelle: EMKNI

09.30 Uhr Schweiz: Neue Mitglieder in den Kirchenvorstand gewählt

Aufgrund von Rücktritten wurden von der Jährlichen Konferenz neu in den Kirchenvorstand gewählt: Pfarrer Martin Roth sowie Daniel Eugster und Fritz Jenzer.

Quelle: EMKNI

08.45 Uhr Schweiz: Den Bericht verbrennen, aber danach handeln

Daniel Sommer-Sidler an der JK1999 (10698 Byte)Der Konferenzlaienführer Daniel Sommer-Sidler stellt den Sonderbericht der Kommission 5, Jugend- und Erwachsenenarbeit, zum Thema: "Freiwillige Mitarbeit in der EMK vor".  Diese Thematik soll Gesprächsanstoss sein und Verbindungen zu anderen Gremien, dem Bericht der Distriktsvorsteher usw. schaffen. Der Bericht ist das Ergebnis aus verschiedenen Prozessen, die entstanden sind. Daniel Sommer-Sidler erläutert, dass damit vor allem zwei Ziele aufgezeigt werden: 1. Alle freiwilligen MitarbeiterInnen müssen/sollen begleitet werden bei ihrem Engagement in den Gemeinden und 2. Die Zusammenarbeit zwischen Laien und vollzeitlichen Mitarbeitern/innen muss gut gestaltet sein. Er betont, dass der schriftliche Bericht als solches nichts bewegen kann, sondern er soll praktische Impulse auslösen. "Ich bin versucht zu sagen, lest ihn, verbrennt ihn und handelt danach, was ihr noch wisst,"  so Daniel Sommer-Sidler. Er betont, dass die Stellenbeschreibungen nicht abschrecken, sondern als Hilfe zur Befähigung für Menschen sein soll. Nach einer anregenden Diskussion wird der Sonderbericht mit Applaus entgegengenommen.

Quelle: EMKNI