Die schnelle Information über eine bemerkenswerte Kirche

Aktualisiert am 20.02.08 11:38 - Redaktion

Bericht von der Jährlichen Konferenz 2000 der EMK Schweiz-Frankreich vom Samstag, 27. Mai 2000


Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000 Schweiz: Einladung zur Jährlichen Konferenz 2001 nach Rothrist und Olten

Lobpreisteam von Rothrist singt anlässlich der Einladung an die JK2001Der EMK-Bezirk Olten-Rothrist wird die nächste Jährliche Konferenz (Synode) der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich durchführen.
Moderne Musik und eine konsequent gelebte Gemeindephilosophie prägen den Bezirk. Mit Musik, Bastelbogen, Pin und Rivella wurden die Delegierten am Samstagabend in Herisau motiviert, auch das nächste Mal dabei zu sein.
Was in Herisau aufgebrochen ist, soll in Rothrist und Olten weitergeführt werden. Das Logo verdeutlicht dies, nimmt es doch die Herisauer Kehrichtsäcke auf und kombiniert diese mit dem Gemeindelogo, einem in Blau- und Grüntönen gehaltenen EMK-Baum.
Das Moto der Konferenz 2001, die vom 6. bis 10. Juni 2001 stattfinden wird, lautet: "Lieben, Loben, Wachsen!".
Das Logo kann unter der Rubrik "Jährliche Konferenz" bei http://www.umc-europe.org/grafik/ in druckfähiger Auflösung bezogen werden.
Bei der Präsentation am vergangenen Samstag war leider die von Jugendlichen des Bezirks Rothrist und Olten gerappte Einladung nach Rothrist und Olten aus technischen Gründen unverständlich. Darum hier der volle Wortlaut:

Jugendliche singen den Einladungsrap anlässlich der Einladung für die JK2001(Alle) Rothrist
(1. Rapper) ...mit R wie Rivella rot
(Alle) Rothrist
(1. Rapper) ...mit R wie s'rote Möbelhuus
(Alle) Rothrist
(1. Rapper) ...igrahmt vo grüene Wese ond Wälder
(Alle) Rothrist
(1. Rapper) ...a de blaue Aare
(2. Rapper) Mer send ned rot ond au ned grüen. Doch Farb bekenne mer i euisem Dorf. Jesus esch de Mettelponkt.
(Alle) z'Rothrist, z'Rothrist, z'Rothrist
(2. Rapper) ...z'metzt i de Schwiiz esch de Ort vo de Jöhrleche Konferänz. Be üs esch z'metzt em Dorf e Chele. D'Chele esch no z'metzt im Dorf.
(Alle) z'Rothrist, z'Rothrist
(1. Rapper) D'EMK esch neu, s'neue Zähtehuus. Vor korzer Ziit ganz neu erbout.
(Alle) s'Zähtehuus
(3. Rapper) Mer möchte sii e Gmeind wo wachst, wi ne grosse grüene Boum. Mer möchte dass me gseht wie mer euis gärn händ.
(Alle) Im Zähtehuus
(3. Rapper) Lob, Priis ond ou Dank ghöre euisem grosse Gott.
(Alle) Im Zähtehuus
(4. Rapper) Mer fröie euis uf euiches cho. Das werd bestemmt e tolli Sach.
...
(Alle) Liebe, Lobe, Wachse z'Rothrist
(Alle) Liebe, Lobe, Wachse do im Zähtehuus
(Alle) Liebe, Lobe, Wachse z'Rothrist
(Alle) Liebe, Lobe, Wachse do im Zähtehuus

Quelle: EMKNI – Jörg Niederer

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000 Schweiz: Kirchliche Arbeitszweige sollen Geldanlage nach ethischen Kriterien überprüfen

Im Bericht des "Ausschusses für Soziale Fragen" (KA24) an die Jährliche Konferenz der Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich lag der Schwerpunkt bei Fragen rund ums Geschäft mit dem Geld. Grundlage des Nachdenkens war ein Hearing des KA24 mit dem Bankfachmann Stefan Hafner und der Text: "Kirchlichen Geldanlage" (Konferenzverhandlungen 1991, S.94-97), der 1993 leicht modifiziert angenommen wurde. Danach soll regelmäßig über eine ethischen Gesichtspunkten folgende Anlageethik beraten werden. Weiter soll die Finanzpolitik der Arbeitszweige offen und transparent gestaltet werden. Der Antrag: "Bis zur JK 2001 sollen alle kirchlichen Arbeitszweige ihre Anlage- und Finanzpolitik in ethischer Hinsicht überprüfen und die JK 2001 in geeigneter Weise darüber informieren." kam so nicht zur Abstimmung, da ein von Theophil Tobler eingebrachter Änderungsantrag eine Mehrheit fand. Der angenommene Antragstext lautet: "Wir empfehlen allen kirchlichen Arbeitszweigen, ihre Anlage- und Finanzpolitik in ethischer Hinsicht zu überprüfen und die Jährlichen Konferenz in geeigneter Weise zu informieren."
Ebenfalls zu reden gaben die neu formulierten Leitgedanke des KA24. Diskutiert wurde über den ersten Leitgedanken "Der Ausschuss für soziale Fragen ist eine prophetische Stimme in der ganzen Konferenz um einzutreten für eine Vision weltweiter, sozialer, wirtschaftlicher, politischer und ökologischer Gerechtigkeit, die Gott durch Christus offenbarte." Kritisiert wurde die Formulierung "prophetisch", und von einzelnen bestritten, dass der KA24 überhaupt mit diesem Anspruch auftreten könne. Jedoch wurde von einer Mehrheit der Konferenz die Formulierung des KA24 gestützt. Im neuen Konferenzjahr wird sich der KA24 mit der Ökologischen Steuerreform, der UNO-Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit, der ÖRK-Dekade zur Überwindung der Gewalt, und mit einem neu zu schaffenden Human-Ressource-Label beschäftigen. Ebenfalls will er sich an der Vernehmlassung zum UNO-Beitritt der Schweiz beteiligen.

Quelle: EMKNI – Jörg Niederer

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000 Schweiz: Jährliche Konferenz (Synode) der EMK diskutiert Tauffrage

Patrick Streiff vertrat an der Jährlichen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich den Bericht "Theologischen Fragen" und informierte darüber, dass die Übersetzung der englischen Texte betreffend "Christentum und Islam" im Gange sei. Momentan bestehen schon Rohtexte, die aber noch weiter bearbeitet werden müssen.
Im weiteren gab er Auskunft über ein Studienpapier betreffend Taufe und Mitgliedschaft, dass momentan in der weltweiten EMK diskutiert wird; definitiv ist dazu aber noch nichts beschlossen. Die Generalkonferenz (GK) brachte 1996 ein Studienpapier dazu heraus. Auf Grund einer Formulierung in der Verfassung konnten die Ausführungsbestimmungen nicht in Kraft gesetzt werden. In diesem Papier wird von getauften und bekennenden Mitgliedern besprochen. Getaufte Kinder sind somit auch Glieder der Kirche. Die Generalkonferenz 2000 hat nun die Änderung der Verfassung beschlossen. Diese wird nächstes Jahr von den Jährlichen Konferenzen ratifiziert werden. An der GK 2004 könnten dann die neuen Ausführungsbestimmungen beschlossen werden.
Die Jährliche Konferenz diskutiert über die neue Unterscheidung von getauften und bekennenden Mitgliedern. Mit der Taufe von Kindern und deren neu geplanten Status als "getaufte Mitglieder" will die EMK, wie schon die Taufstudie, die sakramentale Bedeutung der Taufe für die Kirche sichtbar machen.
Die Kirche soll die getauften Kinder zu einem Bekenntnis des Glaubens führen. Dies bedingt, dass mindestens ein Elternteil bekennendes Mitglied der Kirche sein muss. Für die Statistik der EMK wesentlich bleiben auch in Zukunft lediglich die "bekennenden Mitglieder".
Die neue Regelung bedeutet keine Einführung einer "landeskirchlichen Praxis". Es geht um die sichtbare Dimension der Taufe. Bischof Bolleter stellt fest, dass noch nichts beschlossen wurde. Zurzeit wird diese Änderung der bisherigen Praxis nur diskutiert. Die EMK kennt auch die Möglichkeit der Adaption von Texten der Generalkonferenz durch die Zentralkonferenz.

Quelle: EMKNI - Andy Schindler

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000 Schweiz: Charta oekumenica

Pfarrer Peter von Känel vertrat an der Jährlichen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich den Bericht über die "Kirchlichen Beziehungen".
Mit der "Charta oekumenica" wurde von der "Konferenz europäischer Kirchen" (KEK) und dem "Rates der Bischofskonferenzen Europas" (CCEE) ein erster Entwurf für die Zusammenarbeit der Kirchen herausgegeben. Er umfasst drei Teile:
- Gott selbst ruft uns zur Einheit.
- Auf dem Weg in eine sichtbare Gemeinschaft in Europa.
- Der Dienst der Ökumene in Europa.
Jeder dieser Teile enthält Grundaussagen und Verpflichtungen. Die Vernehmlassung des Textes ist bis September 2000. Die Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa hat eine Stellungnahme im März verfasst. Die revidierte Fassung soll die Grundlage für die Gebetswoche 2002 sein. Die Schrift soll helfen, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Quelle: EMKNI - Andy Schindler

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000 Schweiz: Missionarisch-Diakonischer Wettbewerb der KiM

Die "Kommission für innere Mission und Diakonie" (KiM) berichtete am Samstag an der Jährlichen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich von vergangenen und laufenden Aktivitäten.
Im Februar 2000 wurde ein missionarisch-diakonischer Wettbewerb ausgeschrieben mit dem Ziel, Angebote für Menschen zu entwickeln, die Gott noch nicht kennen. Eingabetermin ist der 30. November.
Mit der Idee "Netzwerk Diakonie" soll eine etwas andere Form von Gemeinde verwirklicht werden. Deren Mitglieder arbeiten in ihrer "Berufung des Alltags", leben in einer verbindlichen Gemeinschaft, legen 5% ihres Gehalts und ebenso 5% ihrer Arbeitszeit zusammen. Die Projektidee ist reif für die Umsetzung, jedoch fehlen noch Menschen, die sich für dieses Anliegen begeistern lassen.
Ein Seminar "PR in der Gemeinde" wurde in einem beschränkten Kreis ausgeschrieben, musste dann aber aufgrund von mangelndem Interesse abgesagt werden. Für eine Neuauflage wird die Information wesentlich breiter gestreut werden, um alle Interessierten zu erreichen. 
Die KiM hat sich die Förderung der Zusammenarbeit von Jährlichen Konferenz und den selbstständigen Werken zur Aufgabe gemacht. Wie die Gemeinden und Arbeitszweige der Jährlichen Konferenz haben auch die selbstständigen Werke Anteil am missionarisch-diakonischen Auftrag.
Die drei ständigen Arbeitsgruppen der KiM legten ebenfalls ihre Berichte vor.
"Begeistert Leben" verfolgt und vertieft das Anliegen, durch persönliche Beziehungen anderen Menschen Anteil zu geben am persönlichen Leben in einer Beziehung zu Gott.
Die Arbeitsgruppe "Geistliche Gemeindeerneuerung" widmet sich Fragen der Spiritualität und der geistlichen Motivation und fördert entsprechende Veranstaltungen.
Die Arbeitsgruppe "Neue Gemeinden" unterstützt Vorstöße für die Gründung neuer Gemeinden oder die Neuausrichtung bestehender Gemeinden, die einen Neuanfang eingehen wollen. Sie legte unter anderem einen Kriterienkatalog fest, den eine "neue Gemeinde" erfüllen muss, um ein KiM-Projekt zu sein.

Quelle: EMKNI  - Hans Ulrich (John) Wiedmer

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000 Schweiz: Anforderungsprofil für Laiendelegierte an die Jährliche Konferenz

Einstimmig nahm die Jährliche Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich die Aufgabenbeschreibung und das Anforderungsprofil für das Laienmitglied der Jährlichen Konferenz Schweiz/Frankreich an. Die Gemeindebezirke sind eingeladen, bei Neuwahlen das Papier den entsprechenden Personen weiterzugeben.

Quelle: EMKNI  - Peter von Känel

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000 Schweiz: Einbindung von Freiwilligen in die Gemeindearbeit 

An der Jährlichen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich wurden zwei neue, unterschiedliche Wege anhand von Beispielen aus den Gemeindebezirken Langenthal und Aarau vorgestellt.
In Langenthal wurde ein Pfarrerleiterkreis ins Leben gerufen. Jene sieben Personen sind für einzelne Ressorts verantwortlich und darin für die Betreuung der MitarbeiterInnen zuständig.
Aarau hat ein Mitarbeiterheft als Grundlage der Mitarbeiterbetreuung konzipiert.
Nähere Informationen erhalten Sie unter: Bezirk Langenthal – Urs Ramseier, Tel +41 (062) 922 19 47; Bezirk Aarau – Mariann Landolt, +41 (062) 822 60 75.

Quelle: EMKNI  - Peter von Känel

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000, 12.00h Schweiz: In eigener Sache

Aus technischen Gründen ist es wohl nicht möglich, die Berichte des Konferenznachmittags und von Sonntag vor Montag zu publizieren. Wir danken für das Interesse an den Meldungen. Ab nächster Woche sollten dann auch DV-Bericht, Bischofspredigt und die aktuellen Dienstzuweisungen verfügbar sein.

Quelle: EMKNI - Jörg Niederer

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000, 11.00h Schweiz: Christine Schneider-Oesch löst Peter Siegfried im Präsidium der KäM ab

Der scheidende Missionssekretär der EMK, Peter SiegfriedSeit 1977 arbeitete Peter Siegfried in der "Kommission für äußere Mission" (KäM) der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich mit - viele Jahre davon als Präsident. An der letzten Delegiertenversammlung trat er zurück und wurde von Christine Schneider-Oesch abgelöst.
Der Bischof Heinrich Bolleter dankte Peter Siegfried für seinen langen und großen Einsatz für die Mission und wies auf die neue Tätigkeit von Peter Siegfried hin, der seit Beginn dieses Jahres als neuer Sekretär des Board of Global Ministries für Europa gewählt wurde.

Quelle: EMKNI - Markus Bach

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000, 10.30h Schweiz: Die Kirche in Kambodscha wächst und wächst 

Der scheidende Präsident der "Kommission für äußere Mission" (KäM), Peter Siegfried, erläuterte mit dem Sekretär Andreas Stämpfli an der Jährlichen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich den Bericht der Missionsbehörde. Die KäM ist in verschiedenen Ländern Afrikas (Kongo, Zimbabwe, Algerien, Tansania) tätig, aber auch in Lateinamerika (Argentinien, Bolivien, Chile, Costa Rica).
Seit 1994 ist eine wachsende Arbeit im Kambodscha entstanden. Peter Siegfried weist erfreut auf diese Arbeit hin: "Die Arbeit wächst und wächst." Gemeinsam mit anderen kambodschanischen Missionen methodistischer Kirchen bestehen bereits über 100 Gemeinden. Hauptziel der Arbeit dort ist nach Peter Siegfried, die Ausbildung einheimischer Führungskräfte und den Aufbau einer Bibelschule.
Weniger erfreulich ist die Situation in Kongo. Peter Siegfried: "Die Situation der Krise ist zum Dauerzustand geworden." Einerseits wären gerade in dieser Situation die Kirchen in der Demokratischen Republik Kongo auf unsere Unterstützung angewiesen, andererseits werden der KäM durch diese Krise Grenzen gesetzt. Der Kontakt zu den vier noch dort tätigen Missionaren wird hauptsächlich über Internet und E-Mail aufrecht erhalten.
Für Elisabeth Guldener und Ruth Zolliker, die bisher in Kongo tätig waren, konnte dank eines Abkommens mit der Mbeja Evangelical Church einen Einsatz für die Ärztin und Hebamme in Tansania vermittelt werden.
Der Sekretär der Kommission für äußere Mission (KäM), Andreas Stämpfli wies auf die Situation in Lateinamerika hin. Gemeinsam mit dem KäM-Mitglied Barbara Oppliger besuchte er im vergangenen Jahr die Stationen in Lateinamerika und konnte mit den Missionaren verschiedene Fragen der Partnerschaft ansprechen.
Andreas Stämpfli stellte verschiedene neue Möglichkeiten einer solchen Partnerschaft vor: Gebetsanliegen oder Bibelarbeiten austauschen (via Internet) oder Kurzeinsätze in einer Missionsstation. Als weitere Möglichkeit wies Andreas Stämpfli auf ein Jugendlager für Jugendliche mit einer hohen Frustrationsschwelle in Argentinien hin. Weitere Informationen sind erhältlich im Sekretariat der KäM.
Die Delegierten stimmten zum Schluss des Berichtes in ein gemeinsames Dankgebet ein.

Quelle: EMKNI - Markus Bach

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200027.05.2000, 09.30h Schweiz: Schulung ist ein Schwerpunkt in der EMK

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) hat ein gutes Schulungsangebot in deutscher und französischer Sprache. Das erfuhren die Delegierten an die Jährliche Konferenz 2000 der EMK Schweiz-Frankreich in Herisau.
Neu wurde eine Bildungsmappe herausgegeben, die gratis in den Gemeinden bezogen werden kann. Die Mappe bietet eine Übersicht über die verschiedenen Angebote.
Die Kurse sind in drei Kategorien aufgeteilt:
1. Biblische Botschaft (verstehen, weitergeben).
2. Miteinander leben (in persönlichen Beziehungen, in der Gesellschaft).
3. Führen und leiten (in meinem persönlichen Leben, inkl. Spiritualität, in Gruppen und Gemeinden).
Der Kurs "Miteinander Gemeinde leiten" ist in diesem Jahr schon ausgebucht. Im kommenden Jahr soll wieder ein Kurs angeboten werden.
Das Referentendossier, vor zwei Jahren zum ersten Mal erschienen, wurde aktualisiert und kann für 18 Franken im Sekretariat bei Madeleine Bähler, Hauptstrasse 11, CH-4127 Birsfelden, Tel./FAX +41 (061) 312 03 11 erworben werden.
Für die Arbeitsgruppe Schulung werden neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Die Aufgabe umfasst etwa 2-3 Sitzungen pro Jahr und die Organisation der Aarauertagung.

Quelle: EMKNI - Peter von Känel

Jährliche Konferenz Schweiz-Frankreich in Herisau und Niederuzwil vom 24. - 28. Mai 200026.05.2000, 22.00h Schweiz: Gelungener Appenzellerabend an der Jährlichen Konferenz der EMK Schweiz-Frankreich

Andrea Kind am Hackbrett, Markus Nauer am E-PianoZur Entspannung und Unterhaltung wurde den TeilnehmerInnen der Jährlichen Konferenz (Synode) der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich ein multikultureller Appenzellerabend in der katholischen Kirche von Herisau geboten. Der Konferenzvater dieser Jährlichen Konferenz, Pfarrer Peter Steiger, und Pfarrer Sigmar Friedrich führten humorvoll mit niveauvollen Sketches durch das Programm. Dabei wurden die Eigenheiten der Appenzeller Kultur thematisiert, aber auch geistliche Impulse weitergegeben. Musikalisch wurde der Abend von Appenzeller Musik umrahmt. So spielten Andrea Kind am Hackbrett, Markus Nauer am E-Piano und Johanna und Andreas Schäfer am Alphorn.
In der Kirche herrschte eine sehr gute Stimmung und als das Appenzeller Landsgemeinde-Lied angestimmt wurde, erhoben sich alle und in der Kirche war eine Ergriffenheit für das Appenzellerland und deren Kultur spürbar. Grosse Begeisterung löste auch das Spiel von Andrea Kind und Markus Nauer aus, die am Schluss stehend Applaus erhielten und zu zwei Zugaben aufgefordert wurden.
Positiv überraschend waren dabei auch die verschiedenen Musikstücke: so wurde vom klassischen Ländler bis zum Beatlesstück alles auf dem Hackbrett geboten. Kurz gesagt: Es war ein gelungener Abend, der für gute Stimmung in der Konferenz sorgte.

Quelle: EMKNI - Andy Schindler